Was Fructane und Galactane mit einem Reizdarm zu tun haben

Lebensqualität trotz Reizdarm

Reizdarm - was ist das eigentlich?

Im Grunde wie das Wort schon andeutet ein sensibler Darm. Wenn diese Diagnose fällt, bedeutet es, dass der Auslöser für die Bauchbeschwerden, zumindest zum derzeitigen Zeitpunkt, unbekannt ist. Meistens können Sie ihn dennoch finden. Dazu sind Ihre Initiative und eine zuverlässige Anleitung erforderlich. Gerne unterstützen wir Sie dabei.


Ein Reizdarm-Problembauch ist keine Seltenheit

Mit Reizdarm-Beschwerden  sind Sie nicht alleine. Alleine in Deutschland leiden etwa 20-30 % der Bevölkerung daran, doppelt so viele Menschen als in den 10 Einwohnerstärksten Großstädten wohnen. Zu den Symptomen zählen besonders Bauchschmerzen, Blähungen und Luft im Bauch.  In unserem Buch "Der Ernährungsnavigator" finden Sie zuverlässige Hilfe. Von Ihrem aktuellen Stand an begleiten wir Sie darin auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität. Dabei berücksichtigen wir neben der Ernährung auch weitere Faktoren und bieten Ihnen beispielsweise fundierte Ratschläge für Entspannung.


Was es mit Fructanen und Galactanen auf sich hat

Zurück zu den Ursachen Ihres Reizdarms. Während Fachärzte z. B. für eine Sorbitintoleranz einen Test anbieten, gibt es ihn für Fructane und Galactane noch nicht. Dadurch bleiben diese Reizdarm-Auslöser oft unentdeckt. Wir bieten Ihnen nicht nur einen Test, sondern haben diese Auslöser auch in unsere Ernährungstabellen aufgenommen. So wissen Sie, wie viel Sie vertragen. Wenn Sie schon einmal von der FODMAP-Diät gehört haben, ermöglicht Ihnen das sie endlich umfassend umzusetzen. Außerdem haben wir für Sie zahlreiche Ernährungstagebücher ausgewertet. Damit können wir Ihnen selbst dann helfen, wenn auch der Test auf eine Fructan- und Galactanunverträglichkeit negativ ist. Zudem Beschreiben wir weitere Erkrankungen wie, Glutenunverträglichkeit, Histaminintoleranz und Divertikulose. Unsere Illustrationen und humorvollen Beispiele erleichtern Ihnen dabei das Verständnis. Auch ein Kapitel zum Thema Motivation ist dabei. Schließlich wollen wir Ihnen zu einer dauerhaften Besserung helfen und dazu müssen Sie dran bleiben. Die Idee dazu kam übrigens von Patienten. Das Buch entstand durch eine Verknüpfung der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Bedürfnissen von Ihnen, den Lesern. Schauen Sie selbst, ob uns das gelungen ist.


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